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-> Aktion: Brunnen in Zürich abgesperrt

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Eine Gruppe von rund 50 Staaten verhandelt seit 2012 hinter verschlossenen Türen ein neues Freihandelsabkommen. Mitglieder dieser Verhandlungen, welche im Geheimen stattfinden, sind neben der Schweiz die USA, die EU als Staatenbund, Kanada, Australien sowie weitere reiche Industrienationen, aber auch Länder aus dem Trikont wie Costa Rica, Pakistan, Peru und Panama. Das Freihandelsabkommen trägt den Namen Trade in Services Agreement – kurz TiSA, zu Deutsch Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen . Es geht bei TiSA darum, dass Dienstleistungen – insbesondere Leistungen des öffentlichen Sektors, des „service public“ – dem globalen Markt geöffnet (d.h. privatisiert) werden sollen und somit für das internationale Kapital verwertbar gemacht werden sollen. Da die Verhandlungen geheim unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt werden, ist lediglich geleaktes Material dazu verfügbar. Dieses gibt allerdings mehr als genug Anlass zur Sorge.

Auf folgender Seite werden die bekannten Kernpunkte von TiSA kurz umrissen und mögliche Folgen für die Schweiz beschrieben:

Was ist TiSA – Folgen für die Schweiz

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